Herzrhythmusstörungen erfolgreich behandeln

Viele Menschen kennen dass, wenn das Herz mal stolpert. Jedoch können andauernde Herzrhythmusstörungen gefährlich sein und müssen behandelt werden. Sie können viele Ursachen haben, z.B. Stress oder sie treten beim Sport auf. Eine alternative Therapie kann hier hilfreich sein.

Andauernde Herzrhythmusstörungen

Herzrhythmusstörungen können mal kurzzeitig auftauchen, aber auch längere Zeit andauern.Bitte immer die Ursache abklären lassen.

Nach 40 Jahren: Ralf Drevermann löste die Blockaden

andauernde Herzrhythmusstörungen erfolgreich behandelt

Ich war 17 Jahre alt- vor 40 Jahren- als ich zum ersten Mal eine Tachykardie erlebte. Mein Herz begann plötzlich mit einer Frequenz von 200- 230 Schlägen pro Minute zu rasen. Mit wurde schwarz vor Augen, ich mußte mich sofort hinlegen. Meine Symptome: Todesangst und extreme Atemnot sind die Begleiter solcher Anfälle.

Die Ärzte konnten damals am Herzen nichts feststellen und so wurde ich als nervös abgestempelt. Die Anfälle blieben, traten häufiger auf, meist ausgelöst durch ruckartige Bewegungen oder Bücken. Die Unbeschwertheit der Jugend war damit verflogen, ich wurde immer ängstlicher. Wie oft saßen meine Kinder neben mir und warteten bis der Anfall zu Ende war- Angst in ihren Augen. Ich bekam Tabletten, die bedingt halfen, die Tachykardien kamen seltener. Durch elektrophysiologische Untersuchungen stellte man später krankhafte Veränderungen im Reizleitungssystem des Herzens fest, die aber nur bedingt durch Ablation behandelt werden könnten. Ich versuchte nun alles Mögliche auf alternativ- medizinischem Gebiet- leider jedoch vergeblich.

Im vergangenen Jahr mußte ich dann die Tabletten absetzen, die ich 25 Jahre lang eingenommen hatte, weil sie den Herzrhythmus stark verlangsamten.

Nun traten die Anfälle täglich auf. Gegen Ende des Jahres erlebte ich ein Wochenende, an dem ich 12 Anfälle hatte.

Ich kam ins Krankenhaus und die Ablation wurde durchgeführt. Die Tachykardien waren weg und ich bin den Ärzten sehr dankbar. Sie sagten allerdings, dass die Krankheit möglicherweise zurückkommen könnte.

Seit der Ablation traten nun Herzrhythmusstörungen auf, die ich früher nicht hatte. An manchen Tagen hatte ich nur Extrasystolen, bei jedem Wort, bei jeder Bewegung, ich kam wieder ins Krankenhaus und mit neuen Tabletten nach Hause. Auch schien mir die Leistungsfähigkeit meines Herzens sehr eingeschränkt zu sein. Vor allem aber hatte ich Angst.

Kommt das alte Leiden jetzt wieder? Geht vielleicht alles von vorn los? Kann ich mein Herz überhaupt belasten? Kann ich je wieder arbeiten?

Durch die Zeitschrift "Fliege" las ich von Ralf Drewermann. Er hatte in vielen hoffnungslos erscheinenden Fällen Heilung gebracht. Ich rief in der Praxis an und kurze Zeit später fuhr ich nach Hamm. Herr Drewermann behandelte mich durch Auflegen der Hände. Dabei spürte ich eine unglaubliche Wärme, die bis in die Arme ausstrahlte und meine ständig kalten Hände von innen heraus erwärmte. Bereits nach 2 Tagen konnte ich viel leichter durchatmen. Es war, als würde sich in meiner Brust eine Blockade lösen.

Nach einer Woche Behandlung war ich beschwerdefrei, nehme heute keine Tabletten mehr ein! Meine Herzrhythmusstörungen sind endlich weg. Ich kann das alles kaum fassen und möchte Herrn Drewermann von ganzem Herzen danken. In zwei Tage gehe ich nach fast einem halben Jahr wieder zur Arbeit.

U.Ehrhardt (Originalname)


Ständige Herzrhythmusstörungen in den letzten 2 Jahren

ständige Herzrhythmusstörungen geheilt

Ich bin 48 Jahre alt, wurde 1966 in Deutschland geboren und arbeite als Ingenieur. Beruflich bin ich sehr eingespannt und hatte wohl deshalb in den letzten 2 Jahren, ständige Herzrhythmusstörungen.

Meine Ärzte untersuchten mich und probierten mit Betablockern, sowie anderen Mittel, mir eine Heilung zu verschaffen.

Irgendwann erzählte mir ein Arbeitskollege von Herrn Drevermann in Hamm. Nach einem angenehmen Telefonat vereinbarte ich einen Termin. Bei der Untersuchung erzählte Herr Drevermann von einer Blockade im Brustbereich und dass er diese mit seinen Händen versuchen würde zu lösen.

Für mich eher unverständlich und nicht greifbar. Aber seine Hände strahlten eine Ruhe und Wärme aus. Mein Brustkorb entspannte sich und der Herzschlag wurde ruhiger. Zusätzlich verordnete er mir kleine homöopathische Kügelchen, die ich täglich einnehmen sollte.

Nach sechs Behandlungen in wöchentlichen Abständen, sind meine Herzrhythmusstörungen verschwunden.

Thomas K. 


Plötzliche Herzrhythmusstörungen

plötzliche Herzrhythmusstörungen therapiert

 

Ich bin nun schon 45 und früher trieb ich viel Sport. Im Alter wird das natürlich ein bisschen weniger doch nie hatte ich das Befürchten, dass ich irgendwann mal Herzprobleme bekommen sollte.

Doch genau so war es. Eines Nachts wachte ich auf und hatte heftige Herzrhythmusstörungen. Ich fuhr sofort ins Krankenhaus doch die Ärzte stellten nichts der gleichen fest.

Sie verschrieben mir nur das Medikament Beta-Blocker, doch es schien, als könnte mir nichts helfen. Die letzte Hoffnung war das Internet und so stieß ich auf Ralf Drevermanns Seite. Ich bekam schnell einen Termin. 5 Behandlungen waren es nur und jetzt kann ich wieder in Ruhe schlafen.

Danke

Wolfgang Grün (Name geändert)


Herzrhythmusstörungen

Das Herz macht einen unregelmäßigen Takt, es stolpert oder schlägt plötzlich zu schnell / langsam. Kommt der Herzschlag aus dem Rhythmus (unregelmäßig, von der normalen Abfolge des Herzschlags abweichend), nennt man dies Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien).

Diese Störungen werden in 3 Arten unterteilt:

  • zu langsam (Bradykardie)
  • zu schnell (Tachykardie)
  • unregelmäßig (Arrythmie)

Der Sinusknoten (liegt im Herzvorhof) bildet elektrische Impulse, die einen Herzschlag auslösen. Hier kann es zu einer Störung kommen und die Weiterleitung (über den AV-Knoten) dieser Impulse in die Herzkammer funktioniert nicht mehr richtig, oder zusätzliche Impulse werden weitergegeben.

Eine Sinusarrhythmie entsteht meistens bei Kindern und jungen Menschen, wenn beim Ein- und Ausatmen die Herzfrequenz sinkt und ist normal.

Bei sportlichen Aktivitäten produziert das Herz ab und zu Extraschläge (Extrasystolen), die unangenehm sein können, jedoch meistens ungefährlicher Natur sind.

Diagnose:

Sollte plötzliches Herzrasen auftreten, kann man durch einige Methoden versuchen, den Puls zu verlangsamen.

Sollte man unter häufigen Herzrasen oder -pochen, Ohnmacht und Schwindel leiden, ist ein Arztbesuch zur Abklärung unumgänglich. Hier wird ein EKG (Elektrokardiogramm) aufgezeichnet und somit die elektrischen Ströme des Herzens gemessen. Damit können Herzrhythmusstörungen ermittelt werden. Ein zu schneller Herzschlag (Tachykardie) kann ein Vorhofflimmern auslösen und ein Kammerflimmern kann lebensbedrohlich werden und zum Herztod führen.

Herzrhythmusstörungen können auch durch Entzündungen, Narben oder Durchblutungsstörungen im Herzmuskel entstehen.

Diese Risikofaktoren gibt es:

  • Bluthochdruck
  • Kardiomyopathie
  • Herzmuskelentzündung
  • Herzkammern Erkrankungen
  • Herzinfarkt
  • Herzinsuffizienz
  • Koronare Herzkrankheiten

Therapie:

Sollten Herzrhythmusstörungen auftreten, bitte immer sicherheitshalber vom Arzt abklären lassen. Manche Störungen müssen nicht behandelt werden. Andere wiederum können das Herz schwächen und das Schlaganfallrisiko steigern.

Schlägt das Herz zu langsam, kann es sein, dass ein Herzschrittmacher implantiert werden muss.

Normalerweise muss eine Herzrhythmusstörung nur bei Herzkranken therapiert werden. Hier wird je nach Art der Erkrankung medikamentös gearbeitet.

Auch Heilpraktiker haben hier einige therapeutische Möglichkeiten. 

 

Mehr über Herzrhythmusstörung:

Wikipedia: Herzrhythmusstörung