Heiler, Geistheiler, Energietherapeuten

Gute Heiler zu finden ist nicht leicht und für die Suche nach einem Geistheiler gibt es ein paar Dinge zu beachten. Auf dieser Seite erfahren Sie:

  • etwas zur Geschichte des „Heilers“ (engl. Healer)
  • was ist geistiges Heilen, bzw. wie arbeitet ein Heiler
  • wie finde ich einen guten Heiler
  • Gesundbeten / Besprechen / Heilen 

Handauflegen, Geistheilung, Energietherapie: Was heißt das eigentlich?

Alternativ- und Schulmediziner Hand in Hand für Ihre Gesundheit

Heilung kennt kein "Entweder-Oder"!
Deshalb ist die Zusammenarbeit mit dem Arzt für Heiler Ralf Drevermann eine Selbstverständlichkeit. In Ländern wie Großbritannien und den USA ist die Kooperation zwischen der Schulmedizin und dem Energietherapeuten längst in der Praxis angekommen. Kein Wunder: Geistiges Heilen ist heute eine der wissenschaftlich bestfundierten komplementären Therapien.

 

 

Energetische Heilbehandlung - Selbstheilungskräfte anregen

Ziel einer Energetischen Heilbehandlung durch einen Heiler ist es, die Energieflüsse im Körper zu harmonisieren, um die Selbstheilungskräfte anzuregen. So soll die Einheit zwischen Körper, Geist und Seele wiederhergestellt werden.

 

 

Die Kraft der heilenden Hände eines Heilers

Das Phänomen der Heilenden Hände hat schon Hippokrates beschrieben. Der griechische Arzt (460-360 v.Chr.) gilt als einer der Ersten, der für das Handauflegen eintrat. Dass seine Hände heilen können, fand Ralf Drevermann schon als sehr junger Mensch heraus. Bis heute hat er dank dieser besonderen Energie vielen Menschen helfen können, gesund zu werden oder ihre Beschwerden zu lindern.
Diese Seiten sollen einen Einblick geben in die Möglichkeiten der Energietherapie.
In seiner Praxis in Hamm ist Ralf Drevermann gern auch persönlich für Sie da!

Der richtige Heiler

Wie erkenne ich einen seriösen Geistheiler?

  • Er rät nicht von der ärztlichen Behandlung ab.
  • Er gibt keine Versprechen oder Garantien.
  • Er präsentiert sich nicht als "Wunderheiler".
  • Ein Heiler führt ein ausführliches Gespräch.


Geschichte der Geistheiler / Heiler

Informationen über die Tätigkeit eines Geistheilers / Heilers, die bereits seit Menschengedenken bekannt ist.

Die heilenden Hände eines Heilers

Hippokrates (460-360 v. Chr.; griechischer Arzt) war mit einer der ersten Menschen, der sich für das Handauflegen des Heilers stark machte. Er beschrieb schon damals, dass es Menschen mit heilenden Händen gab.

Der Heiler Ralf Drevermann aus Hamm bemerkte schon als junger Mensch, dass er diese besondere Gabe in sich trägt. Vielen Menschen konnte er schon helfen gesund zu werden und ihre Beschwerden lindern.

Auch Jesus wurde als Heiler bekannt, da er vielen Menschen helfen konnte. Er schaffte es Blinde sehend werden zu lassen und gelähmte konnte wieder gehen. Hier eine Darstellung der damaligen Zeit auf einem Kirchenfenster.

Kirchenfenster mit der Darstellung: Jesus als Heiler von verschiedenen Krankheiten
Kirchenfenster mit der Darstellung: Jesus als Heiler von verschiedenen Krankheiten

Die Geschichte der Heiler in der Frühzeit

Selbst die früheren Scharfrichter (Henker) waren als Heiler nebenberuflich tätig. Durch Ihre hauptberufliche Tätigkeit mussten sie die Anatomie des Menschen genau kennen. Sie bildeten sich in ihrer Freizeit durch ständiges Lesen von medizinischen Büchern weiter. Da keiner in der Gesellschaft mit ihnen etwas zu tun haben wollte, hatten sie auch genügend Zeit für diese Art der Fortbildung. Normalerweise wurden sie von den Menschen eher gemieden. Jedoch aufgrund ihres sehr gut ausgebildeten, medizinischen Wissens oft aufgesucht. Selbst ehrbare Menschen baten um Hilfe, wenn der Arzt nicht mehr weiter wusste oder sich nicht mit der ansteckenden Krankheit infizieren wollte. Studierende Ärzte erlangten damals ihr Wissen nur aus Büchern, da praktische Studien unerwünscht waren. Scharfrichter sezierten damals auch die Leichen und erhielten somit genaue Kenntnisse über die Anatomie des Menschen, die so in keinem Lehrbuch stand. Damit waren sie in der Lage als Heiler den Menschen besser zu helfen, als mancher Arzt. Dieses erlangte Wissen und die Fähigkeit des Heilens wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Diese Ausbildung zur Heilkunde wurde sehr ernsthaft betrieben. Es wurden sogar Heilmittel selbst hergestellt. Die Scharfrichterfamilie Seitz aus Kaufbeuren hat sogar über viele Jahrzehnte mehr als 500 Notizen verfasst und als Rezeptbuch der Nachkommenschaft hinterlassen.

Traditionelle Heiler - "Medizinmann" der Ureinwohner

Das geistige Heilen hat schon in der frühzeitlichen Medizingeschichte seinen Ursprung. In vielen Kulturen (gerade auch bei Ureinwohnern) sind die Gemeinschaftsältesten die erste Anlaufstelle, wenn es um Unwohlsein und Krankheiten geht. Diese Stammesältesten (auch die Medizinmänner) wurden & werden noch heute aufgrund ihrer Erfahrung meistens Geistheiler oder Heiler genannt. Die hilfesuchenden Menschen vertrauen ihrem Urinstinkt und der „Weisheit – des Stammesältesten (Heiler)“. Viele Kulturen haben positive Erfahrungen mit einem Heiler. Dieser wird immer aufgesucht, wenn Beschwerden vorliegen und um Heilung gebeten. Aus vielen Filmen kennt man den indianischen Heiler, der mit Bärenfell und Maske in seinem Zelt am Feuer sitzt und mit Gesängen versucht die bösen Geister auszutreiben. Dies ist natürlich eine leicht übertriebene Darstellung. Der Geistheiler bzw. „Schamane“ hat natürlich sein Zelt und durch das Schlagen der Trommeln und das Mitsingen oder –summen begibt er sich in Trance. Er behandelt als traditioneller Heiler die körperlichen Krankheiten und auch die seelischen, die durch „das Böse“ (aus Sicht des Stammes) entstehen.

Die Pflanzenkunde ist ein sehr wichtiges Wissen für die Schamanen und auch für die Heiler aller Ureinwohner.

Beim Stamm der Ngadhas, die auf der Insel Flores (Indonesien) leben, werden Heiler & Heilerinnen als „lima mali“ bezeichnet, was „die zaubernde Hand“ bedeuten soll. Dieses Heilwissen wird über Generationen weitergegeben. Es gibt aber auch Menschen, die sich durch religiöse oder spirituelle Erfahrungen zum Heiler oder Heilerin berufen fühlen. Sie bemerken erst später die Fähigkeiten, mit ihren Händen den Menschen heilende Energien zu übermitteln.

Durch das geistige Heilen werden Energien an den Suchenden weitergegeben, die die Selbstheilungskräfte anregen & die körpereigenen Energien wieder in die richtigen Bahnen lenken sollen.

Heilung bedeutet auch helfen

Auch in der heutigen Zeit haben die „zaubernden (heilenden) Hände“ ihren Platz. Eigentlich ist die Behandlung mit den Händen ein angeborener Reflex, denn jeder legt als erstes seine Hände auf verletzte bzw. schmerzende Stellen (z. B. bei Bauchschmerzen). Es wird angenehm warm und man verspürt eine gewisse Linderung.

Eine Mutter legt automatisch dem Kind die Hand auf schmerzende Stellen und es hilft dem Kind.

Einigen Menschen ist es jedoch möglich, ihre ausgeprägte Energie auch auf andere Menschen zu übertragen und somit die Selbstheilungskräfte anzuregen.

Selbstheilungskräfte anregen

Ziel einer energetischen Heilbehandlung ist es, die Energieflüsse im Körper zu harmonisieren, um die Selbstheilungskräfte anzuregen. So soll die Einheit zwischen Körper, Geist und Seele wieder hergestellt werden.

Welche Rolle spielt der Glaube

Der Glaube kann bekanntlich Berge versetzen, sagt der Volksmund. Und die Erfahrung zeigt: Je offener ein Mensch der Heilmethode eines Heilers gegenüber steht, desto leichter werden die Verbindungen erreicht, damit der Organismus gesundet. Dass aber auch Kleinstkinder und Tiere auf die energetische Behandlung eines Geistheilers ansprechen beweist, dass bei der Arbeit der Heiler noch ganz andere Kräfte, als nur der bloße Glaube, zum Einsatz kommen.

Heiler: Gesundbeten - Besprechen - Heilen

Das Gesundbeten galt überall auf der Welt mit als eine der wichtigsten Säulen der medizinischen Versorgung. Zusätzlich zur ärztlichen Versorgung wurde von den Angehörigen und dem Erkrankten gebetet. Es gab schon damals (und auch noch heute) spezielle Personen, die für und mit den Patienten gebetet haben und so Krankheiten verschwinden lassen konnten. In den Alpenländern werden diese Menschen „Gesundbeter“ oder „Abbeter“  & „Heiler“ genannt. Diese Gebetsheilung findet auch heute noch statt. In sehr streng gläubigen Gegenden kommt auch der Pfarrer vorbei und bittet Gott um Gesundung für den Patienten.

Heiler - individuell und ganzheitlich

Mittlerweile suchen jährlich drei bis vier Millionen Deutsche einen Heiler auf, die Tendenz ist steigend. Während die meisten Ärzte sich auf Symptome konzentrieren und die Biografie eines Menschen unbeachtet lassen, sieht der geistige Heiler seinen Patienten genauer an, um den Prozess der Heilung anzustoßen und zu ermöglichen. Viele Erkrankte fragen sich z.B. ob es eine Colitis Ulcerosa Heilung gibt oder suchen nach einer Schilddrüsenknoten Behandlung. Einige Heiler haben eine zusätzliche Ausbildung zum Heilpraktiker absolviert und somit auch gute anatomische Kenntnisse.

Energetisches Heilen - Lebensenergie aufbauen

Kranken Menschen mangelt es an Lebensenergie. Durch die energetische Arbeit des Heilers wird diese wieder aufgebaut und in Fluss gebracht. Beim geistigen Heilen geht es also um den subtilen Umgang mit sehr kraftvollen Energien. Einige Menschen besitzen soviel Energie, dass sie diese an "energielose" Menschen weitergeben können.

Wie arbeitet ein Energieheiler

Meistens geben Heiler ihre Kräfte über die ausgestreckten Hände ab. Diese werden wenige Zentimeter über den Krankheitsherd gehalten. Der Patient spürt die auf ihn strömende Energie z.B. als Wärme, wohliges Gefühl oder Prickeln.


Wie erkenne ich seriöse Heiler

  • Seriöse Heiler sprechen die Kosten vorher ab.
  • Sie nehmen sich Zeit für die Behandlung und geben keine Erfolgsgarantie.
  • Sie raten den Patienten niemals, die Behandlung beim Arzt abzubrechen!
  • Sie präsentieren sich nicht als „Wunderheiler“ und machen keine „Behandlungs-Show“.
  • Hören Sie auf Ihre innere Stimme und lassen sie sich nicht von einer Show blenden oder beeindrucken. Dies sagt nichts über die Fähigkeiten eines guten Heilers aus.

Wie teuer sind solche Behandlungen?

Energieheiler nehmen pro Behandlung zwischen 50 und 100 Euro. Für längere Behandlungen 600 – 1.000 € / pro Woche. Die Kosten muss man in der Regel selbst tragen.

Bei welchen Krankheiten können Energietherapeuten helfen?

Wissenschaftlich bewiesen ist es nicht aber es gibt Patienten die berichten, dass bei ihnen Hautkrankheiten, Tinitus, Rheuma, Augenleiden, Allergien, Migräne und Schmerzen geheilt worden seien.

Was sagen Schulmediziner dazu?

Nicht alle Ärzte lehnen die Energietherapie ab, einige ziehen sogar Heiler zur Therapie hinzu. Für Joachim Weiß, Chefarzt an der Freiburger Klinik für Tumorbiologie, spielt bei dieser Art des Heilens der Glaube des Patienten eine wichtige Rolle. Aber: „Die Forschung weiß noch nicht viel über Energieheilung, es gibt auch viele Scharlatane“.

Auch für den Heiler Ralf Drevermann aus Hamm ist eine Zusammenarbeit mit Ärzten selbstverständlich. In einigen Ländern kooperieren Heiler und die Schulmedizin schon seit Jahren. Geistiges Heilen ist eine sehr erfolgreiche komplementäre Therapie.

Heiler & Heilpraktiker - eine sehr gute Kombination

Wenn ein Heiler eine Ausbildung zum Heilpraktiker gemacht hat und zusätzlich noch Praktika bei Ärzten vorweisen kann, ist dies für Patienten nur von Vorteil. Somit sind gute medizinische Kenntnisse und Erfahrung vorhanden. Dem Therapeuten sind jegliche medizinische Richtungen bekannt und bestenfalls hat er in seiner Ausbildungszeit ein gutes Netzwerk aufgebaut. Man sollte medizinisch zu allen Seiten offen sein und zum Wohl des Patienten zusammenarbeiten, denn man hat das gleiche Ziel:

Dem Patienten zu helfen, gesund zu werden.

 

01.10.2016 E.K.


Lesen Sie auf den folgenden Seiten Erfahrungsberichte von Patienten, die mit Hilfe der energetischen Behandlung durch einen Heiler gesund werden konnten bzw. eine Linderung ihrer Beschwerden erzielt haben.